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miri

subDominante

  • »miri« ist weiblich
  • »miri« ist der Autor dieses Themas

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1

Freitag, 3. Mai 2019, 10:50

würdet ihr es wissen wollen?

ein DNA-test kann aufschluss darüber geben, wie hoch dein risiko ist, an brustkrebs oder alzheimer oder anderen genetisch übertragbaren leiden zu erkranken. familienmitglieder waren betroffen. möchtest du vorgewarnt sein, um ggf. maßnahmen ergreifen zu können oder lieber mit der hoffnung auf die chancen unbelastet leben?
All I need is less.

2

Freitag, 3. Mai 2019, 11:23

Den DNA Test würde ich wohl nicht machen, da mir der Krankheitsverlauf in der Familie bekannt ist und entsprechend über die "Gefahr" informiert bin.

Wäre ich ein Adoptivkind, würde ich den Test wohl machen. Und, je nach Ergebnis, regelmäßige Kontrolluntersuchungen ...
Ich ziehe meinen Hut vor allen, die es geschafft haben sich aus einer Beziehung, in der Alkoholsucht des Partners und damit zusammenhängende Gewalt jeglicher Art auf dem Tagesplan stand, zu befreien!

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3

Freitag, 3. Mai 2019, 11:24

Oder man findet raus, dass das doch nicht Papi ist. :erwars:

nisha

emotionale Träumerin vom Gutmenschen

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4

Freitag, 3. Mai 2019, 11:32

Den DNA-Test würde ich nicht machen, mich allerdings engmaschig medizinisch beraten und untersuchen lassen.

Ich vertrete halt die Auffassung, dass ein Krankheitsausbruch so viel mehr Ursachen als die familiäre Voraussetzung haben kann. Ich würde lieber so leben wie ich es für mich verantworten kann und möchte und mich positiven Dingen zuwenden.
Liebe ist die stärkste Macht der Welt, und doch ist sie die demütigste, die man sich vorstellen kann. (Mahatma Gandhi)

Lucky

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5

Freitag, 3. Mai 2019, 14:26

Ich würde diesen DNA-Test machen lassen. Nix ist schlimmer als Ungewissheit. Außerdem rede ich mir ein, das gerade bei Brustkrebs dann rechtzeitig eingegriffen werden kann.
Wann bekomme ich jetzt eigentlich die ganzen Cookies, die ich ständig akzeptiere???

Sato

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6

Freitag, 3. Mai 2019, 14:45

Eher nicht, es sei denn, es gibt Hinweise auf hohe Wahrscheinlichkeit und sehr aggressive Krankheiten. Ich konnte Joli schon verstehen, ist radikal, was sie gemacht hat aber wenn es nützt, muss man durch.

Wo man eh nichts machen kann, will ich es nicht wissen, zumal es alles andere als sicher ist, dass es eintritt. So steht es auch in meiner Patientenverfügung
SM ist, wenn man trotzdem lacht

"In der Liebe versinken und verlieren sich alle Widersprüche des Lebens. Nur in der Liebe sind Einheit und Zweiheit nicht in Widerstreit."

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Klara

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7

Freitag, 3. Mai 2019, 15:31

Bei Brustkrebs würde ich es wissen wollen, bei Alzheimer nicht.
Im ersten Fall könnte ich es engmaschig kontrollieren lassen, im zweiten wäre es für mich nur eine alptraumartige Wolke über dem Leben.
Man muss sich von sich selbst nicht alles gefallen lassen.


Viktor Frankl

melania

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8

Freitag, 3. Mai 2019, 20:28

Diese Frage mit dem Test stelle ich mir auch schon seit ca. 2 -3 Jahren. Meine Frauenärztin gab mir den Rat
diesen Test in Düsseldorf zu machen.

Ich drücke mich aber davor.

Vielleicht bräuchte ich auch Jemanden zum Händchen halten.
Falls ich mich dann zu dem Test überwinden kann.

Anderseits frage ich mich muß man alles wissen was man hat ?

Vielleicht lebe ich so besser als wenn ich den Test machen würde.

Horst

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9

Freitag, 3. Mai 2019, 20:37

Ich würde jede Erkenntnis erlangen wollen, sofern sie glaubwürdig ist und die Kosten in vertretbarem Verhältnis zu Handlungsmöglichkeiten steht.
Ich bin allerdings Prädiabetiker und mir hat das Wissen geholfen meine Lebensweise darauf auszurichten und dafür zu sorgen, dass es beim Prä geblieben ist.

Horst
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kitty^.^~

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10

Samstag, 4. Mai 2019, 10:00

Ich sehe es wie Klara.

Nur, sofern die Möglichkeit besteht, im Anschluss Maßnahmen zu ergreifen.
Dann ja.
Und selbst dann nur, nachdem ich mir im Klaren darüber bin, ob und zu welchen Maßnahmen ich bereit wäre.
Wenn ich sowieso nicht gern zur Vorsorge gehe, geschweige denn irgendwelchen Diagnosen Taten folgen lassen würde, dann macht es für mich ebenfalls wenig Sinn.

Es bedingt einer massiven Auseinandersetzung mit "was wäre wenn".
Das muss man können und wollen.
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11

Samstag, 4. Mai 2019, 10:57

ich tendiere dazu, es nicht wissen zu wollen. ich habe das gefühl, da würde ein damoklesschwert über mir(i) schweben, das mich mehr belasten würde, als gutes in meinem leben hervorzubringen.

dazu habe ich schon mehrmals mitbekommen, wie sich prognosen nicht erfüllt haben, der stress also umsonst war.

natürlich spielt auch das vertrauen mit hinein, dass mein leben und auch mein ende in Gottes hand geborgen sind.
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12

Samstag, 4. Mai 2019, 10:59

Hallo,


ich würde es nur für die Krankheiten wissen wollen, wo eine Frühdiagnose therapeutisch was bringt.

Unheilbares würde ich genau so wenig wissen wollen, wie meinen Todestag (so er denn vorhersagbar wäre).


Gruss Ironman

Frechdacs

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13

Samstag, 4. Mai 2019, 11:21

Nein, ich würde keine DNA Test deswegen machen, aus dem einfachen Grunde, da ich weiß, dass in meiner Familie Krebsrisiko vorliegt. Viele meiner Familienmitglieder sind an Krebs verstorben. Zwei meiner Brüder haben Krebs und ich zähle aufgrund meines Gewichtes sowieso zu jeder Risikokategorie.

Vor ein paar Monaten hatte ich eine intensive Untersuchung und bekam attestiert, dass ich ein Pferd bin. - Naja, gesund wie eines. - :gruebel: Meiner Meinung nach, erklärt dies nun auch meine Figur.

Dave möchte gern mal einen DNA Test machen, um rauszufiltern welche genetischen Vorfahren so in ihm stecken. - Ich halte dies für Geldverschwendung, da geschichtlich betrachtet so ziemlich alles in einem drinstecken sollte, siehe Völkerwanderungen, die Hunen usw.

carsten

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Samstag, 4. Mai 2019, 17:43

Ich sehe im Augenblick keinen DNA-Test, der für mich Sinn machen würde. Ich würde für mich auch sehr kritisch prüfen, ob ich das wirklich brauche.
Der Mensch ist ein Possenreißer, der über Abgründen tanzt. (Honoré de Balzac)

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15

Samstag, 4. Mai 2019, 17:58

Jetzt bin ich ja schon ein paar Tage älter und auch in meiner Jugend gab es Untersuchungsprogramme bei familiär bedingtem Krebsrisiko. Insbesondere bei erhöhtem Brustkrebsrisiko wurde engmaschig betreut und in kurzfristigen Abständen untersucht. Genau das würde ich machen lassen, ohne DNA-Test.
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