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Klara

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1

Dienstag, 7. Mai 2019, 19:55

Was soll das? Muttertagwerbung von Edeka

Anscheinend regen sich bereits seit Sonntag viele über diesen Werbeclip von Edeka auf.

https://www.youtube.com/watch?time_continue=2&v=9PLKVNBcF3s

Abgesehen davon, dass natürlich vor allem wegen der Onanierszene versucht wird, Tabus zu brechen und dadurch Aufmerksamkeit zu bekommen- ich verstehe nicht, was das soll.
Väter werden als hässlich, grob, unsensibel, desinteressiert, trottelig usw. dargestellt. Und das soll Mütter aufwerten und freuen, oder wie?
Ich finde diesen Blick durch und durch dumm und falsch und das Ende des Clips ist für mich der schlimmste Teil. Sowas geht 100% in die falsche Richtung.
Was meint ihr dazu?
Man muss sich von sich selbst nicht alles gefallen lassen.


Viktor Frankl

carsten

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2

Dienstag, 7. Mai 2019, 20:16

Ich finde es auch ein bisschen daneben. Aber es erregt Aufmerksamkeit. Geht in die Richtung nerven um jeden Preis. Radiowerbung ist ja auch oft so.
Der Mensch ist ein Possenreißer, der über Abgründen tanzt. (Honoré de Balzac)

Lucky

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3

Dienstag, 7. Mai 2019, 20:22

Ich finde den Clip völlig daneben. Nicht alle Väter sind so wie sie da dargestellt werden. Da werden Verurteilungen getroffen, die gar nicht auf alle Väter zutreffen. Solch Werbung mag ich überhaupt nicht.
Wann bekomme ich jetzt eigentlich die ganzen Cookies, die ich ständig akzeptiere???

Nachtmensch

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4

Dienstag, 7. Mai 2019, 20:41

Ich als praktizierender Vater habe bei der Pointe "danke, dass Du nicht Papa bist" schallend gelacht.
"Die Einzigen, die etwas gegen Eskapismus haben, sind Gefängniswärter"

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fuscherl

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5

Dienstag, 7. Mai 2019, 20:52

Man kann sowas auch einfach mit Humor nehmen. Ich finds eher sehr lustig.
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Badguy

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6

Dienstag, 7. Mai 2019, 21:00

Als Teilzeit-Alleinerziehender Vater habe ich einige Szenen mit einem Schmunzeln betrachtet. Zum Beispiel das Haare ausbürsten. Bei mir kam dann noch das Zöpfe flechten dazu.

Aber bei allem Humor. Die Botschaft ist bekloppt. Ideal für Kinder ist nach wie vor, bei vernünftigen Eltern aufzuwachsen. Da passt die Chips fressende Couchpotato einfach nicht dazu.
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Sato

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7

Dienstag, 7. Mai 2019, 21:04

Also, mir gefällt es sehr, ich sehe nichts negatives über Männer, eher kommen die Frauen schlecht weg. Denn es gibt ja klar eine submessage.

Denn Mama ist eben auch nicht Papa. Sie scheint die Perfekte, aber er ist ja in Action die ganze Zeit, sie tut nichts, er ist in seiner Unperfektheit der Authentischere von beide. Er rödelt wie wild arbeitet hart, von ihr nix zu sehen. Oft sieht man ihn völlig erschöpft.

Egal, was ihm unterläuft, er bemüht sich stet und ohne es aufzugeben. Man spürt, sieht seine Liebe, sein Engagement, sein da sein und seinen Willen, für die Familie, für das Kind - zwar unperfekt, aber doch mit Power und Verve ein Familienmensch zu sein

Ist in etwa der Charlie Chaplin Effekt, den viele Komiker bedienen, Benini zb. Es geht ihnen alles schief, aber am Ende sind gerade sie es, die wir lieben, weil es liebenswert ist, daß ihnen all es schief geht, aber sie ein großes Herz haben und niemals aufgeben, egal was ihnen zu stößt.

Der entscheidende Satz ist ja zweideutig. Sie kann es ja auch so meinen, gottseidank gibt es auch so einen Papa g*

Submessages (evtl gibt es noch ein besseres Wort in der Werbewelt) sind im Alltag ja auch oft da. Klar werden die ganz bewusst gesetzt, das ist genau überlegt. Auch in Richtung auf Provokation, nicht nur der Onanie Szene, sondern anläßlich der allg gesellschaftlichen Bewegungen.

Erinnert mich auch an Grönemeyers Männer Song...
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Nachtmensch

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8

Dienstag, 7. Mai 2019, 21:16

Richtig, ich habe mich in dem Clip auch nicht einmal angegriffen gefühlt. Tatsächlich ist es doch gerade das Tolle am Papasein, dass man keine zweite Mama ist, sondern der Erziehung der, aber vor allem der Beziehung zu den Kindern eine ganz eigene Komponente beisteuern kann. :)
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Badguy

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9

Dienstag, 7. Mai 2019, 21:25

Aber doch nicht als chipsfressender Volltrottel im verschwitzten Feinripp vor dem TV.

:popcorn:

Oder habe ich da vlt was falsch gemacht
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Klara

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10

Dienstag, 7. Mai 2019, 21:30

Ich finde, der Clip beleidigt alle, Väter, Mütter, auch Kinder.

Mütter sind vor allem nicht so trottelig, grob usw. wie Väter (und das dürfen sie auch nicht sein) nach diesem klischeetriefenden Film, und das zeigt tatsächlich eins nicht: die Gemeinsamkeiten von Eltern, dass alle sich bemühen, kämpfen, scheitern, es gut machen, Väter und Mütter, alle auf ihre Weise und sehr oft auch zusammen. Jede Person gibt, was sie kann auf ihre Weise, und zwar unabhängig vom Geschlecht in den meisten Situationen. Auch Mütter können an den Haaren ziepen beim Kämmen, sie können kaputt und müde und nicht mehr aufnahmefähig sein, usw.. Väter können sehr gut alles, was man ihnen hier so pseudohumorig abspricht.

Ich finde diese Darstellung sehr unangenehm und überflüssig, in den Stereotypen die direkt oder indirekt gezeigt werden auch langweilig. Natürlich wichst der Sohn, die Töchter masturbieren nicht, immerhin spielt das Mädchen mit dem Vati Ball, alles kalkuliert und unangenehm, mich bringt diese Werbung eher dazu, nicht bei Edeka einzukaufen, weil es mir die Marke unsympathisch macht.

Dieses Männer-Bashing ist unglaubwürdig und verlogen und führt nur zur Zementierung öder Klischees und nicht dazu, die Geschlechter einander näher zu bringen. Das wäre natürlich nicht so öffentlichkeitswirksam. Insofern schlüssig, aber das macht es nicht besser.
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Sato

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11

Dienstag, 7. Mai 2019, 21:35

Doch, badguy, die Botschaft ist, "sogar" in Feinripp und chipsfressend sind sie liebenswert

Man könnte es fast als anti - feministisch begreifen: Männer sind eben anders als Frauen, lassen sich nicht ummodeln, mal primitiv, mal hässlich, unmodisch, es misslingt ihnen was, sie sind eben Männer, aber sie bemühen sich bis zur Erschöpfung und weil sie eben anders sind als Frauen werden sie deutlicher wahr genommen und geliebt.

Könnte, wohl gemerkt... g*
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12

Dienstag, 7. Mai 2019, 21:35

Hallo,


bei mir ist das zweigeteilt:


Die Papa-Szenen an sich finde ich lustig.
Die Papas sind knuffig, kumpelhaft und irgendwie liebenswert.
(Ich erkenne mich - zumindest als Onkel - in meinem Chaos produzieren und meiner Unbeholfenheit auch ziemlich gut wieder ;) )


Aber der Kontext sowie das Fazit am Ende sind unterirdisch ("Danke Mama, dass Du nicht Papa bist." - während sich das Kind vom Papa weg an die Mama kuschelt).
Da werden die Eltern gegeneinander ausgespielt und die Mama als der bessere Elternteil dargestellt.



Die ersten 95% mit einem Schluss so in der Art: "Schön, dass Du bist wie Du bist, Papa. Alles Gute zum Vatertag." wäre ein gelungener, sympathischer Spot.


Aber noch nicht mal das trauen sich die Werbefuzzis.
Wohlfeiles MännerBashing ist politisch korrekter.


Gruss Ironman

Sato

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Dienstag, 7. Mai 2019, 21:41

Tja, siehst, ich habe es als Liebeserklärung an beide empfunden, mit einer gewissen Betonung auf Liebeserklärung an die Männer, ehrlich gesagt, hatte ich etwas Tränen in den Augen, immerhin hab ich auch einen Sohn. Das Mütter sich auch bemühen ohne Ende ist ja klar, das istja ein Gemeinplatz, hier wird gezeigt, daß auch der Mann sich bemüht, anders als die Frau, aber genauso beständig.

Und die Hinwendung zur Mama ist die ausgleichend: nach dem er fertig ist von seinen Anstrengungen wendet sie sich nun der Mama zu, sie zeigt, daß beide wichtig sind, jeder auf seine Art. Der Text ist eh offen für die Deutung

Ich fand mich in meiner Männlichkeit bestätigt
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Dienstag, 7. Mai 2019, 21:42

Vielleicht mal an die Mütter unter uns: Hängen wir nicht auch mit ungekämmten Haaren morgens im Bad herum? Haben wir uns immer gepflegt-aufmerksam-taktvoll unter Kontrolle, sind nie müde und abwesend, spielen nur vorsichtig mit den Kindern usw? Verlieren wir nicht die Nerven?
Ich liefere mir kleine Schlachten mit einem meiner Söhne, wir haben eine sehr primitive, aber liebevolle Art, uns im Alltag zu ärgern und zu necken, gut, inzwischen ist er viel stärker und solche Spielchen verlaufen manchmal einseitig...

"Wir" sind keine homogenen Gruppen aus Müttern und Vätern. Mütter essen nicht mit Messer und Gabel Salat, oder löffeln Joghurt, während das grunzende Männchen (Edeka-Hausmarke) Chips reinstopft in den Körper, der sich nicht durch Pilates und Yoga zusammengerissen hat, wie der der Mutti, sondern sich angeblich typisch männlich hat gehen lassen, haarig, unbeherrscht, stumpf, der ganze Kerl. Der muss sich ja keine Mühe geben, einen sensiblen Zugang zu seinen Kindern zu kriegen, der Depp...

Ich finde es eine Beleidigung für Väter. Und für Mütter auch. Wie gesagt.
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Dienstag, 7. Mai 2019, 21:46

Ich finde diesen Blick durch und durch dumm und falsch und das Ende des Clips ist für mich der schlimmste Teil. Sowas geht 100% in die falsche Richtung.

Man ist schon neugierig was es für ein Gezeter es bei umgekehrten Rollen losgebrochen wäre.
Der letzte Satz war schon ein wenig übel.

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Dienstag, 7. Mai 2019, 21:46

Doch, badguy, die Botschaft ist, "sogar" in Feinripp und chipsfressend sind sie liebenswert


Das ist eine Frage des Betrachters, Sato. Ich bin mir ziemlich sicher, dass meine Tochter die Typen nicht als knuffig ansehen wird.

Ich stelle mir gerade vor, wie eine Frau kurz vor der Hochzeit mit ihrem Traumprinzen das Video betrachten wird. :D
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17

Dienstag, 7. Mai 2019, 21:46

Dieses Männer-Bashing ist unglaubwürdig und verlogen und führt nur zur Zementierung öder Klischees und nicht dazu, die Geschlechter einander näher zu bringen.

Vielleicht ist aber auch (fast) jedem klar, dass hier bewusst sämtliche Klischees bedient werden, die man sich nur vorstellen kann und genau das lässt einen dann humorvoll schmunzeln.

Allerdings bewirkt der Spot bei mir nichts in Bezug auf die Marke, für die er wirbt..... ich gehe deshalb nicht öfter oder seltener dort einkaufen. So gesehen reine Geldverschwendung, wenn es den meisten anderen auch so geht wie mir.

Sato

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Dienstag, 7. Mai 2019, 21:51

Zitat

Horst
Man ist schon neugierig was es für ein Gezeter es bei umgekehrten Rollen losgebrochen wäre.
Der letzte Satz war schon ein wenig übel.


Eben, und ich lass es mir nicht nehmen, wenigstens über Männer lachen zu dürfen, über Frauen darf Mann ja nicht mehr, jetzt wollen sie auch noch, dass wir über uns selbst nicht mehr lachen dürfen.
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Dienstag, 7. Mai 2019, 21:57

Also die beschriebene Personengruppe ist ja schon die letzte über man sich diskriminierend lustig machen darf. Ansonsten bleiben allenfalls noch Aliens.
Also die Einigkeit in der Verächtlichkeit ist mir in den letzten Jahren doch ein wenig zu groß geworden.
Aufregen ist ein zu großes Wort aber sympathisch ist es nicht.

Horst
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Dienstag, 7. Mai 2019, 21:59

PS:

Ich stelle mir grad vor, was los wäre, wenn so ein Spot mit gespiegelten Geschlechterrollen veröffentlicht würde:

#hastags der Betonfeminist*Inen, Boykottaufrufe gegen Edeka, hyperventilierende Interviews der Empörungsbeauftragten der Grünen - Claudia Roth - in der SZ usw.



Und wenn sich das gesellschaftliche Klima in Deutschland sich so weiterentwickelt, wird in 10 Jahren noch nicht mal mehr der Originalspot möglich sein.
Dann würde bestimmt kritisiert- dass die traditionelle Familie zu sehr in den Vordergrund gerückt wird und andere Lebensentwürf*Innen nicht abgebildet werden.

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