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Christian

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101

Sonntag, 17. November 2019, 22:28

Heute war dann "Nachtfahrstunde 2.0".... diesmal unter erschwerten Bedingungen, nämlich mit Regen. Heute wählten wir die Route, die Lucky auch morgen in etwa zur selben Zeit zu fahren hat, nämlich zu ihrem morgigen Arzttermin.

Was soll ich sagen? Sie hat es wieder toll gemeistert und machte auf mich den Eindruck, dass sie immer sicherer wird. Amüsant fand ich lediglich das Ende, als sie halb in unserer Einfahrt stehend, den Motor abwürgte und dann verzweifelt versuchte weiter vorwärts zu kommen, weil sie es offenbar gar nicht bemerkt hatte. :kicher:

Ich bin stolz auf dich, mein Schatz. :kuss:
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Lucky

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102

Sonntag, 5. Januar 2020, 22:14

Seit unserem letzten Update hat sich ja doch das eine oder andere getan.

"Nachtfahrten" mag ich zwar immer noch nicht so arg, aber sie machen mir keine Angst mehr. Es ist mir mehr oder weniger egal, zu welcher Zeit ich fahre.

Ich konnte jetzt auch meine ersten Erfahrungen mit Nebel sammeln. Zum Glück waren es eher Nebelschwaden und noch kein dichter Nebel... Kann ich auch gern drauf verzichten, dies auszuprobieren. Was ich auch noch nicht hatte, war eine echte "Winterfahrt".... also so mit Schnee oder gar Glatteis. Soweit es geht, würde ich auch auf diese Erfahrung verzichten wollen....

Probleme habe ich immer noch mit Spurwechseln, wenn etwas mehr Verkehr ist... Ich kriege es einfach nicht eingeschätzt, ob man mich rein lässt oder nicht. Das macht die Sache für mich nicht immer einfach. Und eben parken längs zur Fahrbahn ist noch ein großes Problem. Aber da weiß ich nicht so recht, wie ich das besser "lernen" soll. OK, so oft musste ich auch noch nicht quer zur Fahrbahn parken. Hier und da bin ich unsicher wo lang ich lenken muss beim Parken. Da frag ich dann immer nochmal.

Was aber z.B. geht.... ich weiß jetzt, wie ich meine Räder wieder gerade stelle, wenn ich nicht weiß, wie sie gerade sind. Ich weiß, dass man das Lenkrad genau 4 Runden von einer Seite zu anderen Seite drehen kann. Will ich meine Räder als wieder gerade haben, schlage ich voll ein und drehe dann 2 Runden zurück und schon stehen meine Räder wieder gerade. ;)

Kurz um... Bis auf Kleinigkeiten ist für mich betreutes Fahren absolut kein Problem mehr...

ABER...

Wie ich ja bereits im anderen Thread schrieb, wäre es mein größter Traum, irgendwann zu meinem Mentor mit dem Auto fahren zu können. Allein, weil ein Zugticket zu ihm (und zurück) immer mind. 200 € kostet. Silvester, wo wir zu dritt dorthin gefahren sind, brauchten wir knapp etwas mehr als eine ganze Tankfüllung (also vielleicht 60 €) das ist schon nen gewaltiger unterschied. Vom Zeitaufwand her nimmt es sich nix, da steh ich zu... Im Gegenteil, unter Umständen brauch ich mit dem Auto (auch ohne Stau) länger als die Bahn. Eben weil ich nicht immer so die Spur wechseln kann, auch mal hinter langsamen LKW bleiben muss und auch so allgemein nicht wirklich so schnell fahr.

Ich würde also schon gern den nächsten Schritt zum selbstständigen Fahren machen, hab aber echt Angst. Denn jetzt, kann mein Beifahrer noch "brüllen" wenn ich nen Fehler mache... bin ich allein, hab ich keinen der mit aufpasst.
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nisha

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103

Sonntag, 5. Januar 2020, 22:59

Vielleicht könntest du als ersten Schritt kleinere Fahrten alleine vornehmen.

Als Zwischending wäre unter Umständen die halbe Strecke machbar. Du könntest das Auto auf einem sicheren Autobahnparkplatz abstellen und dein Dom könnte dich eventuell dort abholen und nach einem Wochenende z.B. wieder dort hinfahren, so dass du nur die halbe Strecke hättest. Das wäre eine Möglichkeit.

Ich fahre längere Strecken auch lieber in Gesellschaft. Du bist da nicht alleine. :)
Liebe ist die stärkste Macht der Welt, und doch ist sie die demütigste, die man sich vorstellen kann. (Mahatma Gandhi)

Tomtom70

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104

Sonntag, 5. Januar 2020, 23:34

Ich würde also schon gern den nächsten Schritt zum selbstständigen Fahren machen, hab aber echt Angst. Denn jetzt, kann mein Beifahrer noch "brüllen" wenn ich nen Fehler mache... bin ich allein hab ich keinen der mit aufpasst.

Vielleicht kommt ja durch die autonomen Fahrzeuge bald die Erlösung für dich. :kicher:
Bis dahin könnte ein Besuch auf dem Verkehrsübungsplatz beim selbständigen Fahren ohne Beifahrer helfen. Das bringt ggf die gewünschte Sicherheit und wenn gerade ein Fahrsicherheitstraining stattfindet, empfehle ich die Teilnahme am Kurs. So können die Gummibäume auch künftig getrost Zuhause bleiben.

Badguy

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105

Sonntag, 5. Januar 2020, 23:41

Was ich nur empfehlen kann, was Selbstvertrauen und Sicherheit für Fahranfänger bringt, das ist ein Fahr-Sicherheitstraining. Habe es schon einige Male gesponsert und immer gute Feedbacks erhalten.

Kleiner Tipp vom ehemaligen Rallye-Fahrer: Den Geradeausstand der Räder am Lenkrad mittig oben mit einem kleinen Streifen Isolierband markieren.
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Christian

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106

Sonntag, 5. Januar 2020, 23:45

Wie ich ja bereits im anderen Thread schrieb, wäre es mein größter Traum, irgendwann zu meinem Mentor mit dem Auto fahren zu können.

Als langfristiges Ziel finde ich das sehr gut, aber auch wenn du gelegentlich mal zu Ungeduld neigst, solltest du dir selbst in dem Fall die nötige Zeit geben und in kleinen Schritten beginnen.

Ich würde also schon gern den nächsten Schritt zum selbstständigen Fahren machen, hab aber echt Angst. Denn jetzt, kann mein Beifahrer noch "brüllen" wenn ich nen Fehler mache... bin ich allein, hab ich keinen der mit aufpasst.

Aus meiner Sicht wäre der nächste Schritt entweder eine kleine Runde hier bei uns in der Nähe, wo du dich perfekt auskennst oder aber - als noch kleineren Schritt..... an einem Sonntag auf nem leeren Parkplatz, zu dem ich dich zwar begleite, dort dann aber aussteige und dir beim fahren auf dem Parkplatz zuschaue.

Zumindest mit dieser Parkplatz-Option sollten und müssen wir meiner Meinung nach nicht mehr lange warten. Das besprechen wir aber ganz in Ruhe und ich bin gespannt, wie es dann für dich ist, alleine im Auto zu sitzen.

Bisher bin ich jedenfalls stolz auf dich, was du schon alles geschafft hast und bin optimistisch, dass du alles irgendwann schaffen wirst, was du dir vorgenommen hast.
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Lucky

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Montag, 9. März 2020, 16:01

Ich würde also schon gern den nächsten Schritt zum selbstständigen Fahren machen, hab aber echt Angst. Denn jetzt kann mein Beifahrer noch "brüllen" wenn ich nen Fehler mache... bin ich allein, hab ich keinen der mit aufpasst.

Jetzt ist es dann soweit. Ich habe seit November 1997 meinen Führerschein und werde HEUTE!!!! das erste Mal ganz allein fahren. Keine große Strecke, eigentlich auch eher "verkehrsberuhigt" (halt keine große Hauptstraße) Aber trotzdem..... ich bin entsprechend aufgeregt. Ich hoff jetzt schon, dass dann am Treffpunkt schon viele weggefahren sind, damit ich da auch irgendwo nen Parkplatz krieg. Denn nach wie vor ist längs zur Fahrbahn parken ein großes Problem für mich und ... genau, dort gibt es nur Längsparkplätze.

Aber ich will halt mein mit meinem Mentor gestecktes Ziel schaffen.... Mein Ziel ist, dass ich zu unserem nächsten Treffen, das im Mai oder so stattfinden soll alleine mit dem Auto und nicht mit dem Zug fahre. Mein Mentor hat mir "versprochen", dass man sich ähnlich schnell ans alleine Fahren gewöhnt, wie ans Nachtfahren. Das war ja nach 3 - 4 Fahrten dann auch kein so großes Problem mehr. Wie seht ihr das, ist das wirklich so?

Habt ihr Tipps, wie ich meine Angst etwas eingedämmt kriege? Im Moment sag ich mir mantraähnlich: "Du schaffst das, schließlich glauben die beiden (Chris und mein Mentor) an dich."
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fuscherl

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108

Montag, 9. März 2020, 16:05

Das einzige was man tun kann um sich daran zu gewöhnen, ist tatsächlich einfach immer wieder zu fahren.

Ich hatte ganz früher mal an ner Tanke gearbeitet und da waren so viele Frauen, die sich nicht getraut haben in die Waschanlage zu fahren. Das musste dann immer ich für die machen. Meiner Meinung nach total falsch, da man es so ja nie lernt.
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Montag, 9. März 2020, 16:13

Oh jaaa Waschstraße ist auch so nen "Problemkind"... da trau ich mich selbst in Begleitung nicht so wirklich rein. Musste ich bisher einmal machen. Und unser Auto sieht aus wie ne Sau.... da hab ich die böse Vermutung, ewig werde ich mich da nicht mehr drücken können.

Und jaaaa ich geb dir Recht.... man lernt es echt nur, wenn man es macht. Aber es kostet mir jedes mal eben Überwindung. Hinterher bin ich froh, es gemacht zu haben.
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110

Montag, 9. März 2020, 16:38

Ich habe eine Nachbarin, die tankt nicht selbst, traut sie sich nicht. :(

Ja Lucky, learning by doing. Nicht nachdenken, machen. Das wird :8: !
Sei was du willst, aber was du bist, habe den Mut es ganz zu sein. :sonne:

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Montag, 9. März 2020, 17:17

Süße, das alleine fahren schaffst DU, ich glaube da auch ganz feste an DICH!! :arms: :kuss:
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carsten

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Montag, 9. März 2020, 18:00

Mir geht es eigentlich genau umgekehrt. Ich könnte es gar nicht ab, wenn einer neben mir sitzt und mir Ratschläge erteilt. Das finde ich das Tolle am Autofahren, dass man es eigenverantwortlich macht (und auch muss).
Der Mensch ist ein Possenreißer, der über Abgründen tanzt. (Honoré de Balzac)

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113

Montag, 9. März 2020, 19:20

Ich hab es getan ^^ Es war total ungewohnt und ich war wieder äußerst unsicher. Aber ich denk, mit der Übung wird sich auch das "normalisieren".

Mir geht es eigentlich genau umgekehrt. Ich könnte es gar nicht ab, wenn einer neben mir sitzt und mir Ratschläge erteilt. Das finde ich das Tolle am Autofahren, dass man es eigenverantwortlich macht (und auch muss).

Genau das ist es... Wenn ich Chris neben mir hab, sagt er echt nur etwas, wenn wirklich was nicht stimmt. Aber ich kann ihn halt immer fragen, wenn ich selbst nicht weiß, "wie". Wen ich nicht neben mir haben kann, ist Schwiegermutter.... Die labert einem echt die ganze Zeit rein, fährt aber selbst nicht wirklich gut.

Jetzt erstmal ist der Plan, dass ich diese Woche Chris immer von der Arbeit abhole. Wie es dann weiter geht, schauen wir mal.
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114

Dienstag, 10. März 2020, 08:46

Süße, dass finde ich ne gute Idee, Chris diese Woche von der Arbeit abzuholen. Ist für den Anfang auch bestimmt, von der Entfernung, ein guter Einstieg, für dich. ;)
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115

Mittwoch, 17. Juni 2020, 17:56

Update:

Hier in der Stadt mal eben ins Auto springen und kurz einkaufen fahren, ist mittlerweile was ganz Normales geworden. Damit habe ich keine Probleme.

Man könnte also meinen, ich bin kein "Anfänger" mehr.... Könnte man aber nur meinen, denn es gibt immer noch Dinge, die ich nicht kann. Längs zur Fahrbahn parken, weil ich es eben so gut wie nie brauche.... Dies ist nach wie vor ein Riesenproblem, denn in der Stadt gibt es nur selten Parklücken, in die ein A380 rein passen würde. Aber... deswegen mache ich mich jetzt nicht so verrückt, denn wie bereits gesagt.... ich muss extrem selten längs zur Fahrbahn parken.

Wo ich auch nach wie vor etwas unsicher bin, sind Spurwechsel, wenn "viel" Verkehr ist. Ich kann sehr schlecht einschätzen, ob mich der "Nebenmann" nun rein lässt oder nicht. Da bin ich dann oft noch zu defensiv.

Am Freitag gibt es dann eine neue Premiere.... Ich werde das erste mal gaaaaaaaanz allein auf große Fahrt gehen. Sonst bin ich zu meinem Mentor immer mit dem Zug gefahren, was mal eben je Wochenende über 200 € kostete. Mit dem Auto benötige ich da nur 75 € für den Sprit. Das ist ungleich billiger. Daher war schon damals am Anfang unserer Beziehung mal geplant, dass ich irgendwann so "selbstständig" bin, dass ich eben preisgünstig mit dem Auto zu ihm komme. Jetzt ist es dann so weit.

Aber nicht nur dass ich allein fahre wird die Premiere sein, ich bin vorher auch noch nie wirklich nach Navi gefahren. Bisher war es so, dass Chris mir sagte, wo lang. Nachdem unser altes Navi nicht mehr so wollte wie es sollte, haben wir uns ein neues gekauft. Wunschgemäß bekam ich eins mit extra großen Display, damit ich alle Daten auch wirklich auf einem Blick erfasse. Am Wochenende haben wir dann mit dem Teil auch extra eine Probefahrt gemacht, um zu schauen wo im Auto das Gerät am besten für mich hängt und ob ich mit den "Anweisungen / Bildern" klar komme. Da war aber eben im Zweifel Chris noch mit bei, den ich fragen konnte. Nun haben wir noch die eine oder andere Feinabstimmung gemacht, so dass es am Freitag dann klappen sollte. Na ja, wenn ich mich dann noch verfahre... Was solls, dann lern ich eben neue Gegenden kennen. :kicher:

Was ich süß finde... Unabhängig von einander erzählen mir meine beiden Männer das selbe:

- Fahr vorsichtig
- lass dich nicht hetzen und mach dir kein Stress
- Sag Bescheid, wenn du losfährst und meld dich zwischendurch, wo du bist und meld dich, wenn du angekommen bist
- mach so oft Pause, wie du brauchst
- wenn was ist, es ist egal dass ich arbeite - ruf notfalls an
und und und

Schon witzig... Wenn ich mir Sorgen mache, wenn sie auf große Fahrt gehen, heißt es, ich soll mir keine Sorgen machen.... sie sind ja schon groß. Aber wenn ich fahre und sie machen sich Sorgen, ist das ok.... Männer. :D Aber ja, es ist irgendwie auch ein gutes Gefühl, wenn die Männer zum einen hinter mir stehen und mich motivieren es zu tun und doch besorgt um mich sind - Zeigt mir, dass ich ihnen doch irgendwie wichtig bin.
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Montag, 22. Juni 2020, 21:50

Kurzes Update:

Wie man ja erkennen kann, geht es mir soweit gut - daraus lässt sich schließen, mit der Fahrt hat alles super geklappt.

Eine Tour war so knappe 400 km. Hin habe ich 4 Stunden 33 Minuten und zurück sogar nur 4 Stunden 25 Minuten gebraucht... mit jeweils einer längeren Pause. Zurück musste ich mal eben improvisieren - meine Auffahrt auf die Autobahn war gesperrt und das Verkehrsschild für die Umleitung hab ich nicht verstanden... Also habe ich typisch Frau das Problem pragmatisch gelöst und bin einfach auf die Autobahn in falscher Richtung aufgefahren, die nächste Abfahrt wieder runter, "gewendet" und zurück auf die Autobahn in richtiger Richtung. Auch meine Pause zurück war deutlich länger als hin, da ich da auch noch eben mal telefoniert hab... Sprich, ich war genau genommen ca. 15 - 20 Min schneller als hin.

Was aber deprimierend ist.. Ist, wenn man mit 150 km/h auf der Autobahn (ganz rechte Spur!!!) fährt und da dann immer noch "der Letzte" ist und weit und breit kein langsamerer unterwegs ist.

Und bis zum nächsten Mal muss ich noch das eine oder andere Basic des Autos lernen: Bedienen des Radios, der Klimaanlage und des Navis (was, wenn ich ein Teilstück der Strecke meiden muss).
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Christian

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Montag, 22. Juni 2020, 22:37

Ich finde, du kannst stolz auf dich sein, dass du deine ersten beiden langen Fahrten alleine so super gemeistert hast. Dass man mit einem gerade erst neuen und noch nicht ausgiebig genutzten Navi schon mal noch kleine Problemchen haben kann, ist doch normal. Klimaanlage hatte ich dir ja eigentlich schon erklärt.... nur die Nummer mit dem Radio ist mir noch ein Rätsel, das wir aber sicher auch noch gelöst bekommst.

Bin jedenfalls stolz auf dich, dass du den nächsten großen Schritt in deiner Entwicklung gemacht hast. :arms: :kuss:
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Dienstag, 23. Juni 2020, 07:48

Süße, du kannst wirklich sehr Stolz auf dich sein. Hast DU super gemacht....ALLEINE auf großer Fahrt. :arms: :kuss:
Als Chris mir am Freitag dann per WhatsApp schrieb, du bist vor 20 Minuten schon an deinem Ziel angekommen bist.....war ich mega überrascht. ;)
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Dienstag, 23. Juni 2020, 14:38

Die Strecke war absolut frei, nur 2 Mal wurde es etwas "knümmelig", aber so richtig Stau war gar nicht. Selbst in den Baustellen nicht. Man merkt schon, dass wegen Corona echt viel weniger unterwegs sind.
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D'Artagnan

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120

Donnerstag, 25. Juni 2020, 21:18

Wenn ich mich jetzt freitags auf die Wochenend Heimfahrt mache, wünsche ich mir die Anfangszeiten von Corona zurück, brauche jetzt wieder eine Stunde länger.
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