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silberSeele

unregistriert

1

Samstag, 25. Juni 2011, 12:06

Ab wann ist es krank?

Hallo,

wir haben aus einem familiären Grund schon länger die Diskussion, ab wann man ein Alkoholiker ist. Leider spitzt sich die Lage zu und die Meinungen werden aggressiver.

Ich bin der Meinung, wenn man jeden Abend sein Bier braucht und nicht mehr ohne kann, ist man alkoholabhängig.

Das nimmt mir natürlich niemand ab.

Mein Problem ist, dass unser Verwandter bereits einen Entzug hinter sich hat und dennoch weitersäuft. Tut mir leid, wenn das hart klingt.

Ich hoffe, mit diesem Thema niemandem auf die Füße zu treten. Sollte ich jemandem zu nahe gekommen sein, tut es mir leid aber ich brauche mal andere Meinungen als die hier um mich her.

Dabei gehts mir nicht darum, Recht zu bekommen, sondern darum, das Thema eventuell vielschichtiger und kompakter zu betrachten. (Das widerspricht sich jetzt - oder?)

Ich hoffe, ihr wisst, was ich meine und könnt mir eure Meinung da zu sagen, weil ich mal Ruhe brauche, mich auf etwas anderes konzentrieren muss, das Thema jedoch meinen Kopf beherrscht und mich nicht nur im Denken, sondern auch beim Arbeiten blockiert.

Gruß
Andrea

Adara

Matzes Katze - Immer lieb... von 24 bis 0 Uhr

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2

Samstag, 25. Juni 2011, 12:07

Ich teile da deine Meinung. Es muss nicht sein, dass man sich mit harten Sachen zuschüttet. Sobald man ohne nicht kann, besteht eindeutig Suchtgefahr. Das kann auch schon bei kleinen Mengen sein.
Am Grunde der Seele, da lebt mein Verlangen
Mich ganz hinzugeben an mein eig'nes Herz
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Öffne ich mich tiefer für das, was ich wirklich bin

Bleibt gesund :arms:

3

Samstag, 25. Juni 2011, 12:13

sehe ich anders. ein feierabend bier gönne ich jedem vllt auch zwei auch wenn ich kein biertrinker bin.

meine mutter killt abends schon mal 3 so 0,5l fläschchen, im winter eher glühwein, im sommer auch mal sangria. ich würde schon sagen sie kann ohne, will es aber nicht, da es sich im rahmen hält, das wirkt bei ihr so wie bei mir vllt cola oder sprite (das zB ist ihr zu süß). für mich ist es viel, was sie trinkt, für sie eher normal. das ist für mich noch kein alkoholismus.... vllt ein gewisser grad abhängigkeit, aber im rahmen der selbstkontrolle.

ich denke, das kann man nicht verallgemeinern, da muss man auf den einzelnen menschen und die mengen schauen.

Adara

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4

Samstag, 25. Juni 2011, 12:19

Nein, so ist es nicht gemeint... kleine (und auch große Mengen) müssen nicht heißen, dass man Alkoholiker ist. Es geht darum, dass man ein Problem hat darauf zu verzichten. Mein Onkel war niemals richtig blau. Aber auch niemals nüchtern. 30 Jahre lang. Endete mit Auflösung der Nieren und Leber. Hat man ihn nur an dem einen Abend gesehen, wäre nichts außergewöhnliches aufgefallen.
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monika

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5

Samstag, 25. Juni 2011, 12:28

Wenn man täglich ALK braucht...egal ob Bier oder Wein,dann ist man meiner Meinung nach davon abhängig!!!
#BleibZuhause

6

Samstag, 25. Juni 2011, 12:31

Alkoholiker ist man meines Erachtens, wenn man nicht auf den gewohnten Alkohol verzichten kann. Wenn jemand jeden Abend sein Bier trinkt, ist das meiner Meinung nach so lange unproblematisch, wie er auch mal drauf verzichten kann. Wenn er das nicht kann, selbst wenn er zum Beispiel wegen einer Medikamenteinnahme nichts trinken sollte und Entzugserscheinungen hat, ist das ein Zeichen von Alkoholismus. Der eine trinkt jeden Abend und ist nicht süchtig, beim anderen schleicht sich da die Sucht langsam ein. Pauschal kann man das meiner Meinung nach nicht sagen.

DerMaster

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7

Samstag, 25. Juni 2011, 12:37

ich weiss nicht ob ich alkaholker bin
trink schon gern mal colarum und jägermeister
aber brauchs nicht jeden tag
daham trink ich überhaubt kan alkahol
und in der fastenzeit auch ncht
ES gab Zeiten, in denen ich um Menschen gekämpft habe.
Aber es gibt auch die Zeit, in der es so weh tut,
in der ich einsehen musste, dass es besser ist aufzugeben und loszulassen,
als daran kaputt zu gehen

Lebe jeden Tag als wäre es dein letzter
weil man weiß nie wann es dein letzter ist

miri

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8

Samstag, 25. Juni 2011, 12:38


Ich bin der Meinung, wenn man jeden Abend sein Bier braucht und nicht mehr ohne kann, ist man alkoholabhängig.

zumindest ist das die definition der profis. es gibt ja -wie in jedem anderen bereich auch- abstufungen...
Ab hier bitte lächeln :)

Michael8

unregistriert

9

Samstag, 25. Juni 2011, 12:58

In dem Fall, den du beschreibst - eindeutig Alkoholiker.

Wer nur jeden Abend sein Bier nimmt und nicht darauf verzichten kann, ist meiner Meinung nach gefährdet, aber noch kein Alk.

Wer aber eine Entziehung hinter sich hat, und dennoch regelmäßig trinkt, ist abhängig, wenn nicht gar süchtig.

Ich habe viele Trinker gekannt, einige sind aus dem Teufelskreis herausgekommen, andere sind daran zugrunde gegangen. Eine Frage des wirklich Wollens und der Kraft zur Selbstbeherrschung

Ein Beispiel: Ein guter Freund musste eine Entziehungskur machen und hat dann keinen Tropfen mehr angerührt. Er wusste, dass der geringste Übertritt zum Dammbruch führen konnte
Eines Tages trafen wir uns in einer Eisdiele. Nach der ersten Probe legte er den Löffel hin und sagte: Da ist Alkohol drin. Er hat das Eis nicht mehr angerührt. Die Serviererin bestätigte, dass dem Eis winzige Mengen Schnaps beifügt werden, um den Geschmack aufzupeppen. Das wäre aber noch nie einem Gast aufgefallen.

Hätte er den Löffel nicht hingelegt, hätte er er vermutlich längst den Löffel abgegeben.
Jetzt kann er nach 25 Jahren gelegentlich auch ein Glas Wein mittrinken
Der Mann hatte einen faszinierenden Beruf, den er mit Leidenschaft ausübte und in dem er hohes Ansehen genoss. Vermutlich hat ihm dieses Engagement den nötigen Halt gegeben.

Wer keine weiter gehenden Interessen im Leben hat, wird dem Suff wohl schwer den Rücken kehren können.

silberSeele

unregistriert

10

Samstag, 25. Juni 2011, 13:02

Es hilft mir schon sehr, die verschiedenen Meinungen hier zu lesen. Dennoch muss ich sagen, dass ich einfach glücklich bin, dass dieser Fall zwar in unserer Familie/Verwandtschaft ist aber nicht mich direkt betrifft.

Je mehr ich eure Meinungen lese, desto näher komme ich dem Entschluss, mich einfach in gewisser Weise zu "distanzieren" und das ganze nur mehr zu beobachten.

Im Prinzip habe ich mir nichts vorzuwerfen. Es ist mir aufgefallen, ich habe mich damit befasst und setze mich auch weiterhin damit auseinander aber es kann nicht sein, dass die Krankheit eines anderen mein Denken beherrscht und mich so einschränkt.

miri

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11

Samstag, 25. Juni 2011, 13:06

leider bleibt einem ja auch nur das. ein süchtiger muss sich ganz allein und selbst seine sucht eingestehen und den weg heraus gehen wollen. erst dann kann man zur stelle sein und helfen... furchtbar frustrierend, diese ohnmacht... bei mir(i) ist s ein magersüchtiges mädel, für das ich fast nichts tun kann... ;(
Ab hier bitte lächeln :)

DerMaster

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12

Samstag, 25. Juni 2011, 13:13

is ja das gleiche wie beim rauchen
ener schafts aufzuhörn der andere nicht
ich hab gschaft aufzuhörn von heut auf morgn
mich stöhrts a net wen einer nebn mr raucht
rauch mir sogr manchmal selber eine an aber ich brauchs nima
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der nordländer

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13

Samstag, 25. Juni 2011, 13:35

Na ja, aus ärztlicher Sicht ist man schon abhängig, wenn man sein tägliches Bier trinkt. Der tägliche Bierkonsument wird das natürlich ganz anders sehen. Ich würde es dann kritsch sehen, wenn ich es nicht mehr schaffe darauf zu verzichten. Ob ich es nur für mich tue, oder weil ich fahren muss...oder starke Medis nehme...krieg ich es nicht hin das Bier wegzulassen, dann hab ich ein Problem! Und ich würde auch immer unterscheiden ob ich täglich mein Bier trinke...oder wenn ich mich täglich (bzw. oft) betrinken würde...auch dann hätte ich wohl ein Problem!
Älter werden bedeutet für mich nicht unbedingt zu wissen was ich will.
Ich weiß aber immer mehr was ich auf keinen Fall mehr will!

silberSeele

unregistriert

14

Samstag, 25. Juni 2011, 13:38

Ich rauche selbst auch und ganz sicher ist Suchtverhalten bei allen Süchten gleich. Man kann nicht ohne.

Was mich nur "aufwachen" ließ, war die Tatsache, dass seine Hände zittern, wenn er nicht trinkt. In meinen Augen ist er süchtig. Aber wie gesagt, ich will mich mit diesem Thema nicht mehr näher befassen müssen.

Ich finde es einfach nur traurig, denn er darf auch seine Tätigkeit nicht mehr ausführen. Er war bei der Bundeswehr als Feuerwehrmann verbeamtet, bekommt jetzt "Rente" und zwar für eine Sache, die er selbst verbockt hat.

Da kommt ziemlich viel zusammen und vor allem sehr viel, was mich wütend macht und dann in meinem Kopf noch Wellen schlägt. Darum will ich mich von diesem Thema zurückziehen.

DerMaster

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15

Samstag, 25. Juni 2011, 13:44

ja da hast recht wen die hände zittern is die sucht gefahr sehr gross und auch da
ES gab Zeiten, in denen ich um Menschen gekämpft habe.
Aber es gibt auch die Zeit, in der es so weh tut,
in der ich einsehen musste, dass es besser ist aufzugeben und loszulassen,
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16

Samstag, 25. Juni 2011, 13:54


Da kommt ziemlich viel zusammen und vor allem sehr viel, was mich wütend macht


ja, so geht s mir(i) auch. die ohnmacht macht mich wütend. hier in einem anderen fall, wo ein starker raucher es nicht lassen will, obwohl es in seiner familie schon raucherbeine und raucherhusten gab... ich will im "ernstfall" weder krankenbesuche machen, noch hinterbliebene kinder trösten, aber am end tu ich s doch, auch wenn s mich ärgert... ich schaffe den abstand wohl eher nicht... ;(
Ab hier bitte lächeln :)

Icke

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17

Samstag, 25. Juni 2011, 15:38

Das fatale an der Geschichte ist, daß die Folgen sich *schleichend* einstellen...eine Schädigung der Leber tritt ja nicht nach einem Bier auf - auch kognitive Defizite sind nicht sofort sichtbar. Sie entstehen aber bei regelmäßigem Alkoholkonsum zwangsläufig. Das angeführte *Händezittern* ist ein Zeichen für einen schon ziemlich weit fortgeschrittenen Alkoholismus.
Google mal nach ICD 10 - International Classification of Disease. Ein Stichwort wäre auch *Korsakow-Syndrom*.
Wenn man keine Ahnung hat - einfach mal die Fresse halten(D.Nuhr)

silberSeele

unregistriert

18

Samstag, 25. Juni 2011, 15:49

Mach ich, Danke :)

Wolferl

unregistriert

19

Samstag, 25. Juni 2011, 15:51

Für mich ist das Kriterium: Brauche ich es, oder brauche ich es nicht? Wenn ich es brauche, ist es doof, wenn nicht, ist es ok.

Also: kann ich tagelang ohne Alkohol auskommen (ohne Ausfallerscheinungen)? Habe ich jemals einen Tag mit Alkohol beginnen müssen? Habe ich jemals Kummer buchstäblich und bewusst ertränkt? Fallen mir bestimmte Dinge mit Alkohol leichter? Fange ich spätestens nachmittags zu trinken an?

Ja, ich kann viele Tage ohne Alkohol auskommen, und ich kann alle anderen Fragen mit NEIN beantworten. Und ja, ich trinke fast jeden Abend eine Flasche Bier oder 1 Glas Rotwein, manchmal 2. Und nein, ich bin weder Alkoholiker noch krank.

Wolferl

P.S.:
Er ist der Anker in der Zeit
schönes Lied!

Mistress Petra

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20

Samstag, 25. Juni 2011, 16:01

Wer zur Entspannung Alkohol benötigt, ist Alkoholiker. Es gibt tausend Gründe weshalb jemand den Alkohol gerade heute trinkt, oder morgen früh oder morgen mittag. ich weiß wovon ich spreche. mein Ex war Alkoholiker. Er sah das nicht ein. Mir zuliebe ging er in Entziehung, damit ich endlich Ruhe gebe. hat aber nix genützt, denn heimlich kommst überall an die legale Droge. Ich hab dann aufgegeben und bin weg.
Es wurde mir klar gemacht, daß erst wenn er einsieht, daß er Alki ist, ihm geholfen werden kann.
Jeder der glaubt, das tägliche Bier oder egal was steht ihm zu, sollte seine Verhaltensweisen überprüfen. Wenn die Person das überhaupt will und noch kann.

Meine persönliche Meinung nach langen Kämpfen.....

Petra
:sonne: Das Glück ist das Einzige,was sich verdoppelt, wenn man es teilt! ( Albert Schweizer)