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61

Dienstag, 28. Juni 2011, 23:39

....aber ich glaube: nein!
Man könnte allerdings argumentieren, dass ich den Alkohol im Wein eigentlich kaum schmecke,
Ich denke auch, dass die Menge Alkohol an sich entscheidend ist. Ist wohl auch die Gefahr bei den Mischgetränken, wie den Alkopops.

62

Mittwoch, 29. Juni 2011, 00:14

Ich weiß nicht recht was ich dazu sagen soll. Ich habe im Laufe meines Lebens eine erklekliche Anzahl an Alkoholikern kennengelernt und jeder war irgendwie anders.
Mein Onkel war einer, ein ehemaliger Nachbar war einer, meine 2. Schwiegermutter war eine , mein Cousin ist noch einer und mein Ex, nun ich weiß nicht ob er immer noch säuft, aber es ist mir auch so latte, als wenn im Pazifik ein Hai wendet.

Besagter Onkel und der Nachbar waren sogenannte Quartalstrinker. Ein paar Wochen saufen, bis nichts mehr reinging und dann wieder ein paar Wochen knochentrocken und immer sah und merkte man nix davon, dass sie eigentlich voll waren wie die Pisseimer. Beim Onkel merkte man es am Geruch, wenn man ihm zu nah kam, denn sobald er soff vergaß er zu duschen, was eine Ameisenfamilie in irgendeinem Sommer dazu anregte sein Bett zu okkupieren.Irgendwann stiegen sie auf Schnaps um weil der Körper die erforderliche Alkoholmenge brauchte um auf Touren zu kommen, die im Bier mit zuviel Flüssigkeit und zuwenig Promille vorhanden war.

Beim Nachbarn merkte man es daran, dass er alle 2-3 Monate begann seinen Vorgarten mit leeren Schnapsflaschen zu dekorieren, die er mit dem Hals nach unten in den Boden rammte. Wegen der Schnecken behauptete er, als ich ihn mal fragte was er da eigentlich tut.

Meine Schwiegermutter soff heimlich, still und leise beim bügeln und man merkte es daran, dass sie gegen Ende der Bügelaktion immer mehr Falten reinbügelte als raus ( sie bügelte übrigens fast täglich)

Der Onkel und die Schwiegermutter versteckten ihre Vorräte. Manchmal so fantasievoll, dass meine Tante ihre Rosen im Sommer mit Korn goß, weil der bräsige Onkel seinen Schnaps in 20 Meter nagelneuem Gartenschlauch eingefüllt hatte.

Mein Cousin betreibt Komasaufen auf Feten und zuhause wenn er Frust hat. Nie alleine.Immer mit Kumpels, oft und in rauen Mengen. Manchmal treffen sie sich 4 mal die Woche. Er reicht mittlerweile alle 2 Wochen nen Krankenschein ein und hat in den letzten 4 Jahren 3 mal die Stelle gewechselt, weil es auffiel, dass da was nicht stimmt.

Mein Ex war ein Pegeltrinker, so wie er hier beschrieben wird. Jeden Abend seine 1-3 Bierchen und auf Feiern dann mehr und auch mal 2-5 Schnäpschen. Er wohnt aufm Dorf wo sowieso mehr gebechert wird als irgendwo sonst. Ich hab ihn mal morgens um 6 in einem fremden Vorgarten von ner Parkbank gesammelt. Er hat nichts versteckt, sondern ganz öffentlich getrunken. Immer mit der Behauptung er bräuchte das nicht . Bei ihm merkte man es sofort, meist daran dass er angetrunken sehr agressiv war und spätestens nach der ersten Ohrfeige wußte ich immer, dass mehr als ein Bier drinsteckte. Und doch konnte er nicht wirklich ohne, wurde nervös wenn kein Alkohol im Haus war und fuhr dann zur Tanke um noch eine Kiste Bier zu kaufen. Ob er sie dann angefangen hat , spielt keine Rolle, Hauptsache sie war da.

Die größte Gefahr beim Alkohol ist nicht die Seele, sondern die körperliche Abhängigkeit. Entzugserscheinungen sind wesentlich heftiger, als wenn ich das Rauchen aufgebe und bei harten Alkoholikern empfiehlt sich auch kein kalter Entzug. Entziehungskuren sollten immer unter ärztlicher Aufsicht gemacht werden.

Ich kann mich nur den Vorschreibern anschließen. Wenn es ohne nicht mehr wirklich geht und mit Zittern und Nervosität einhergeht, bis hin zu Schweißausbrüchen, Agression und Ähnlichem, dann handelt es sich um Alkoholismus. Die ichtrinkegernmal einglasweinoderbierkandidaten nehme ich in soweit raus, dass es ihnen wahrschinlich nichts ausmacht es auch mal zu lassen und sich mit Appolinaris abzuschießen.

miri

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63

Mittwoch, 29. Juni 2011, 06:47

Wenn es ohne nicht mehr wirklich geht und mit Zittern und Nervosität einhergeht, bis hin zu Schweißausbrüchen, Agression und Ähnlichem, dann handelt es sich um Alkoholismus.

ist es dann nicht eigentlich schon viel zu spät und ist das nicht auch der grund, warum fachleute und betroffene so eindringlich warnen: wehret den anfängen und prüft euch ehrlich hin und wieder?!
Ab hier bitte lächeln :)

Wolferl

unregistriert

64

Mittwoch, 29. Juni 2011, 06:55

... dass es ihnen wahrschinlich nichts ausmacht es auch mal zu lassen und sich mit Appolinaris abzuschießen.

Meine "Ersatzdroge" heißt ColaLight, und auch darüber kann man ausgiebigst diskutieren, weil "light" der gleiche Unsinn zu sein scheint wie mein Süssstoff im Kaffee.

DerMaster

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65

Mittwoch, 29. Juni 2011, 09:03

ich kann zwar auch ohne akahol sein

abner mit erträgt man das leben leichter :D

es gibt tage wo ich überhaubt ka lust auf akahol hab

und tage wo icH schon a bissl mehr trink

bin ich jetzt akaholiker???
ES gab Zeiten, in denen ich um Menschen gekämpft habe.
Aber es gibt auch die Zeit, in der es so weh tut,
in der ich einsehen musste, dass es besser ist aufzugeben und loszulassen,
als daran kaputt zu gehen

Lebe jeden Tag als wäre es dein letzter
weil man weiß nie wann es dein letzter ist

66

Mittwoch, 29. Juni 2011, 09:19

... dass es ihnen wahrschinlich nichts ausmacht es auch mal zu lassen und sich mit Appolinaris abzuschießen.

Meine "Ersatzdroge" heißt ColaLight, und auch darüber kann man ausgiebigst diskutieren, weil "light" der gleiche Unsinn zu sein scheint wie mein Süssstoff im Kaffee.


Ja ich weiß Wolfgang und vergiß den Ouzo nicht! ;) :D
Ich weiß nicht, ob Zuckerersatzstoffe nun wirklich appetitanregend wirken. Ich weiß nur dass sie scheisse schmecken und ich schmeck sie überall raus. Dann lieber doch Appolinaris, oder ab und an ne echte Cola.

Adara

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67

Mittwoch, 29. Juni 2011, 12:08

Süßstoff wirkt wohl nicht bei jedem gleich. Bei manchem scheint es wirklich appetitanregend zu sein, andere merken da keinen Unterschied. Zumindest hörte ich das bei Diskussionen um das Thema :)

Ich süße kaum, weder Kaffee, noch Erdbeeren noch Magerquark oder ähnliches. Tee trink ich schon mal gern mit Honig. Ich habe daher keinen Süßstoff im Haus, bzw. mir wurde eine kleine Probe Steevia mitgebracht, die ich aber immer noch nicht getestet habe ^^ Habe mir das eben nie angewöhnt, daher weiß ich gar nicht, was für ein Süßstofftyp ich wäre, da ich ihn nicht verwende. Bin hauptsächlich Wassertrinker, 1-3 Kaffee am Tag kommen dazu, manchmal auch Tee oder Apfelschorle und hin und wieder trink ich mir Abends eben auch schon mal was Alkoholisches ^^
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der nordländer

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68

Mittwoch, 29. Juni 2011, 12:50

Alkohol ist ein Genussmittel...aber eben auch eine Droge, wenn auch legal! Das sollte jedem bewusst sein, der diese legale Droge konsumiert. Ich spucke da auch nicht rein und mein sog. Feierabendbier (ich verzichte jetzt mal bewusst auf die Verniedlichung „Bierchen“) lass ich mir nicht nehmen...und auch nicht schlecht reden...weil ich aber auch weiss das ich selber verantwortungsvoll damit umgehe. Entzugserscheinungen habe ich keine, wenn ich verzichte, oder verzichten muss...

Aber der Grat ist schmal, aus einer liebgewonnen Gewohnheit kann auch eine Sucht werden...ich habe es als Gastronom immer wieder gesehen. Als ich meinen „Wirtebrief“ gemacht hatte, sagte mal ein Dozent: „Denken Sie immer daran das Sie mit Drogen handeln!“ Und so habe ich auch Menschen gesehen, bei denen aus dem „harmlosen“ Feierabendbier immer mehr und mehr wurde...wie der Konsum stieg und die körperliche Verfassung schwand...wie Ehen daran kaputt gingen und Karrieren zerbrachen...auch verantwortungsvolle Worte haben dort nicht mehr gegriffen. Klar hätte ich mich völlig verweigern können, aber sie hätten es sich woanders geholt!

Mir persönlich sind diese Fälle immer eine Mahnung! Ich hatte auch Phasen in den es mehr wurde, mehr und regelmäßiger...aber ich hatte diese Bilder im Kopf und so wollte und will ich nie enden...

Lange Rede, kurzer Sinn: Ja, Alkohol ist eine Droge und kann krank machen! Solange mir dessen bewusst bin, sehe ich in meinem Konsum keine Gefahr...
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69

Mittwoch, 29. Juni 2011, 13:30

ist es dann nicht eigentlich schon viel zu spät und ist das nicht auch der grund, warum fachleute und betroffene so eindringlich warnen: wehret den anfängen und prüft euch ehrlich hin und wieder?!





Das kann man einfach nicht verallgemeinern. Nicht jeder ist ein Suchtkandidat. Warum der eine bei einer bestimmten Menge Alkohol abhängig wird und der andere nicht, kann man nicht erklären. Vermutlich ist es genetisch.

Mal ne kleine Geschichte..

Vor Jahrhunderten waren irgendwann die Menschen so weit, dass sie erkannten, dass nicht abgekochtes Wasser krank macht. Also suchten sie nach einer Methode, wie sie dem Problem zu Leibe rücken können. Die Asiaten kochten es ab und weil es blöd schmeckte, erfanden sie den Tee.

Die Europäer destillierten Früchte und erfanden den Gerstensaft und gewöhnten sich so schon früh an den Alkohol. Heute ist es immer noch so, dass ganz vielen (ich hab gehört 80%) Asiaten ein bestimmtes Stoffwechselenzym fehlt, so dass sie bei geringen Alkoholmengen schon betrunken werden. Das kann man wohl trainieren, so dass die asiatischen Jugendlichen heutzugage auch schon ordentlich bechern können. So hab ich es mal gehört.. in etwa ;)

Was ich damit sagen will ist einfach, dass jeder anders reagiert. Mag Wolle jeden Tag seinen Wein oder sein Bier trinken und das über Jahrzehnte, er wird vermutlich nie zum Alkoholiker. Andere fangen so an und brauchen dann immer mehr, sie können nicht mehr ohne und werden abhängig.

Ich weiß von mir, dass ich zum Beispiel nicht so der Genusstrinker bin. Ich trinke zu Hause kaum Alkohol. Wenn dann weil ich mit meinem Mann gemütlich zusammensitze oder weil Freunde da sind oder irgendwas an dem Tag besonders ist, weil es Spaß macht. Mich vor den Fernseher zu setzen und ein Glas Wein zu trinken kommt mir nicht wirklich in den Sinn.

Wenn ich aber etwas trinke, dann merke ich sehr schnell, dass ich nicht aufhöre. Ich trinke dann nicht ein Glas Wein sondern mehre und auf Feiern trinke ich auch entweder gar nicht oder zu viel. Würde ich jeden Tag trinken, ich wäre sicher gefährdet.

Der Mensch ist schnell süchtig.. nach Nikotin, nach Kaffee oder nach irgendetwas. Sobald man irgendetwas konsumiert, nach dem man ein Verlangen hat, wenn man es mal nicht zur Hand hat, ist man süchtig. So fand ich mich schon kratzend am Nutellaglas, weil ich keine Schokolade zur Hand hatte. Also bin ich vermutlich Schokoholiker ;-).

Ich sehe es auch wei Dany, dass man solange man verantwortungsbewußt, mit welcher Droge auch immer, umgeht ist alles in Ordnung. Man kann es sicher nicht verallgemeinern.

@Dany.. das mit dem Süßstoff geht mir genauso.. er schmeckt ekelhaft und ich gewinne jede Wette, dass ich ne Cola light von ner normalen Cola unterscheide oder Diätprodukte von anderen. Grausam der Geschmack.. dann lieber mit Zucker oder ganz ohne.

LG

Virtuella

Adara

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70

Mittwoch, 29. Juni 2011, 13:39

Jap, den Asiaten fehlt ein Enzym. Das kommt zu ganz geringen Zahlen auch bei Europäern vor. Mein Exmann war so ein Exemplar ^^ Er hat wirklich absolut gar nichts vertragen, schon der kleine Pflaumenwein, den man beim Chinesen nach dem Essen bekam reichte und er war hackezu. Aber so wirklich ^^ Es hielt allerdings auch nie sonderlich lang an. Er mochte den Geschmack von Alkohol aber auch nicht sonderlich, also für ihn kein großer Verlust. Allerdings baute er Alkohol auch schnell wieder ab. Also quasi richtig dicht in kurzer Zeit und 15 Minuten danach alles wieder normal. Es sah aus, wie bei einer Allergie. Rote Flecken im Gesicht und es juckte wohl auch.
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dontommasini

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71

Mittwoch, 29. Juni 2011, 13:43

Trinke gerade keinen Alkohol, da ich Diät mache, aber ich trinke sonst gerne mal 1-2 Gläser Wein am Abend...auch regelmäßig, kann aber noch jederzeit für eine Weile darauf verzichten, was ich regelmäßig mache.
Ich war letztens schwer schockiert als ich auf einer Hochzeit auf dem Land sah, dass Bekannte von mir ihren 14 und 15 Jahren alten Kindern nicht nur Bier- sondern auch Schnapstrinken erlaubten. Das fand ich ziemlich daneben.

der nordländer

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72

Mittwoch, 29. Juni 2011, 13:48


@Dany.. das mit dem Süßstoff geht mir genauso.. er schmeckt ekelhaft und ich gewinne jede Wette, dass ich ne Cola light von ner normalen Cola unterscheide oder Diätprodukte von anderen. Grausam der Geschmack.. dann lieber mit Zucker oder ganz ohne.


So sehe ich es übrigens auch mit alkoholfreiem Bier...Alkohol ist nun mal ein Geschmacksträger, genauso wie Fett und andere „ungesunde“ Dinge...ich behaupte das man mir kein alkoholfreies Bier unterjubeln kann! Als Genusstrinker trinke ich gerne Bier und alkoholfreiem Bier fehlt ein entscheidender Geschmacksträger...das wäre wie Schweinebraten ohne Fett...beides Dinge die ich dann nicht haben muss...dann geht auch ein echtes alkoholfreies Getränk...
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73

Mittwoch, 29. Juni 2011, 13:56

Die Wette halte ich Nordländer. :-) Ich gehe sogar noch weiter ic behaupte, dass du nach 2 Gläsern Bier nicht mehr in der Lage bist, mit verbundenen Augen Pils von Altbier zu unterscheiden, voraussgesetzt, sie werden in gleichen Gläsern serviert.

Diese Wette hab ich auch schon oft gewonne.. probiere es mal aus ;).

LG

Virtuella

Wolferl

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74

Mittwoch, 29. Juni 2011, 14:12

... dass du nach 2 Gläsern Bier nicht mehr in der Lage bist, mit verbundenen Augen Pils von Altbier zu unterscheiden

Jean Pütz, der mit dem Schnäutzer, war vor laufender Kamera nicht in der Lage, ein Kölsch von einem Alt zu unterscheiden, beides in einem neutralen Glas serviert. Pütz wäre vorher bereit gewesen, riesige Summen zu wetten; davor hatte man ihn gnädigerweise bewahrt.

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75

Mittwoch, 29. Juni 2011, 14:23

Also Kölsch vs. Alt...okay! ^^

Aber Pils und Alt, respektive Kölsch? :gruebel:

Das würde ich doch glatt probieren...wenn ich die "Waffen" wählen darf!

Sprich die Pilssorte! Weil mit einem Seichtbier wie Warsteiner würde ich auch Zweifel haben! ;)
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bittersuess

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76

Mittwoch, 29. Juni 2011, 15:52

@ nordi


kölsch is Pippi :P AHNENTRUNK musst du trinken :bier: das schmeckt sogar mir ab und an!

Hmmmmmm zittern, nicht mehr ohne können, ich glaub ich bin NUR Sexsüchtig :rot: puhhhhhh noch mal Schwein gehabt dass es nichts Schlimmeres ist :holy:

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77

Mittwoch, 29. Juni 2011, 22:14

Da ich grundsätzlich keinen Alkohol trinke, wenn ich autofahren muß, aber auch keine Lust habe, dann den ganzen Abend nur Cola zu trinken, mal mein Tip:

Die meisten alkoholfreien Biere schmecken ganz passabel, wenn man sie als Radler - also mit etwas klarer Zitronenlimonade gemischt trinkt. Pur geht mir der metallische Beigeschmack auch gegen den Strich.

Mein persönlicher Favorit bei den nicht alkoholfreien Bieren ist "Duckstein" - ein Halbdunkles, das es leider nur im Hamburger Raum gibt und hier im Süden anscheinend nicht. Genial...
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Freitag, 31. Juli 2020, 13:52

warum unterscheidest du zwischen nikotin- und anderen süchten?

Ein Thema das hier lange ruhte.

Ich sehe einen Unterschied. Ein Raucher ist nach dem Rauchen der 10. Zigarette an einem Abend vom Wesen und Verhalten her unverändert.
Nach dem 10. Bier am Abend sieht das anders aus.
Sei was du willst, aber was du bist, habe den Mut es ganz zu sein. :sonne:

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79

Freitag, 31. Juli 2020, 14:03

Naja, sagen wir mal so: Er ist vom Wesen und Verhalten her so, wie man ihn kennt. Aber gleiches kann man auch von einem Alkoholiker sagen, der auf seinem Pegel ist.

Entzieht man den Suchtkranken ihre Droge, machen sich in beiden Fällen Wesens- und Verhaltensänderungen bemerkbar.
Ich gleich' in dieser Welt 'nem Tropfen Wasser,
Der einen andern Tropfen sucht im Meer

William Shakespeare

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80

Freitag, 31. Juli 2020, 14:17

warum unterscheidest du zwischen nikotin- und anderen süchten?

Ein Thema das hier lange ruhte.

Ich sehe einen Unterschied. Ein Raucher ist nach dem Rauchen der 10. Zigarette an einem Abend vom Wesen und Verhalten her unverändert.
Nach dem 10. Bier am Abend sieht das anders aus.


Da stimme ich zu:

Man darf beim (selbst) Autofahren rauchen.
Saufen eher nicht :bier: .

Gruss H.